KeraLens – Keratokonus Selbsthilfe

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Erfahrungen – Information – Austausch für Betroffene, Angehörige, Ärzte und Optiker
seit über 30 Jahren – unabhängig – anonym – nicht kommerziel

Juni 2026 – Nach einem Hackerangriff wird es noch ein paar Wochen / Monate dauern, bis wieder alles in Ordnung ist.

Category: Leben

  • Eltern

    Seit ca. 2000/2005 ist es immer häufiger zu beobachten, dass sich Eltern um die Krankheit ihrer Kinder kümmern.   In den letzten 10-15 Jahren, also seit ca. 2000/2005 In den letzen ca. 10-15 Jahren ist es üblich geworden, das sich die Eltern um die Erkrankung ihrer Kinder kümmern. Die Betroffenen selbst sind so gut wie…

  • Anpassung

    Für die meisten Betroffenen mit leichtem Keratokonus (80-90%) gibt es im dauerhaften Umgang mit Brille oder normalen / speziellen Kontaktlinsen keinen Grund für eine Anpassung in Beruf oder Freizeit. Aber für die wenigen mit einem mittleren oder gar schwerem Verlauf, sieht sieht die Situation schon etwas anders aus Bei Keratokonus bleibt immer eine gewisse Einschränkung…

  • Mühsam

    Das, was Keratokonus so schwierig macht, sind die “rund um die Uhr” bestehenden kleinen oder größeren Einschränkungen. IMMER ist die Sicht etwas eingeschränkt. Je nach Lichtverhältnissen, Luftfeuchte, Tagesform, etc. im Stunden- oder Tageswechsel anders. Das kostet Kraft für Konzentration, die an anderer Stelle fehlen kann. So kann man vielleicht nicht 8-10 Stunden pro Tag arbeiten,…

  • Leben

    Wie geht man mit einer chronischen Krankheit um? Wie kann man lernen damit umzugehen? Wer kann dabei helfen? Die meisten Betroffenen müssen sich nicht so wirklich intensiv mit diesen Fragen beschäftigen. Es gibt ein paar einfach Abweichungen, die aber gut mit Brille oder einfachen Kontaktlinsen ausgeglichen werden können. Das war´s – meistens für den Rest…

  • Entscheidung & Risiko

    Wie geht man mit der Diagnose “Keratokonus” um? Welche Aspekte könnten berücksichtigt werden, wenn es um eine Behandlung; um die gesamte Zukunft im Berufs- und Privatleben mit einer chronischen Erkrankung geht. …. jeder sollte sich – ähnlich wie z.B. beim Kauf eines neuen Autos oder einer Wohnung, eines Hauses – ein eigenes Entscheidungsschema erstellen; hier…

  • Leben mit Keratokonus

    Nach ein paar Monaten Hat sich alles schon etwas relativiert… Nach ein paar Wochen, Monaten oder Jahren haben sich viele Betroffene umfassend informiert und das Stadium, die Geschwindigkeit, mit der sich der KC weiterentwickelt festgestellt. Diese Informationen helfen dabei, ausgehend von der individuellen Lage, die passende Behandlungsmethode zu wählen. Nach der Entscheidung für oder gegen…

  • Dokumentation

    Alles sollte kopiert und dokumentiert werden Bereits im frühen Stadium von Keratokonus oder einer anderen Erkrankung ist es wichtig, sich alle Unterlagen von Ärzten, Krankenhäusern, Optikern, Heilpraktikern oder anderen Behandlern als Kopie für die eigenen Unterlagen geben zu lassen. Keratokonus begleitet die Betroffenen für den gesamten hoffentlich langen, Rest des Lebens. Somit kann es zum…

  • Vertrauensperson

    Hilfe bei Diagnose, Behandlung und den psychischen Folgen Wenn mann/frau zum ersten Mal mit der möglichen Diagnose “Keratokonus” konfrontiert wird, sollte man den Augenarzt soweit wie möglich über die Erkrankung ausfragen. Denn wenn jemand die Diagnose stellen kann, besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, das derjenige auch Auskunft zu möglichen Behandlungen und langfristigen Entwicklungen geben kann. Wenn…

  • Hören

    Menschen mit schlechter Sicht hören anders Wenn jemand schlecht sieht, versucht der Körper die fehlenden Informationen automatisch durch andere Sinne zu ersetzen. An erster Stelle steht dabei das Gehör, dass normalerweise nur zu 10-15% an der Umgebungswahrnehmung beteiligt ist. Die Augen sind zu ca. 70-80 Prozent beteiligt, der Rest teilt sich auf in Geruch, Tastsinn…

  • Kosten

    Priorität in Zusammenhang mit der Lebenssituation Für die meisten Betroffenen ist die Versorgung mit Brille, Kontaktlinsen, Vernetzung oder Transplantation lebenslang ausreichend für eine angepasste, aber sonst fast normale Teilnahme am Berufs- und Privatleben. Es gibt kleine, mittlere oder größere Abweichungen von der “Normal-Sicht, nur in wenigen Fällen ist es sinnvoll (stressfreier) den Beruf zu wechseln…